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SUMMARY:Wie steht es um die Chancen von Frauen?
DESCRIPTION:Im Rahmen der Reihe wissen.schafft.wir. DIALOG des Projekts „Mensch in Bewegung“ lädt die Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt am 27. Februar zu einem Gespräch über „Feminismus heute? – über Geschlechtergerechtigkeit und Selbstbestimmung“ ein. Die Veranstaltung findet im Collegium Georgianum in Ingolstadt statt und beginnt um 18 Uhr.\nIn einer pluralistischen Gesellschaft führen veränderte Rollenmuster und aufbrechende Geschlechterstereotype zu einem radikalen Wandel: Tradierte sozialen Rollen von Mann und Frau oder das biologische Geschlecht verlieren an Verbindlichkeit und bestimmen weniger über den Verlauf individueller Biografien. Auf politischer Ebene sind Geschlechtergerechtigkeit und Selbstbestimmung eines der 17 Ziele der Agenda für nachhaltige Entwicklung. Mit dem Internationalen Frauentag am 8. März wird auf die Lage der Frauen weltweit aufmerksam gemacht. Wie ist die Situation in Deutschland? Nach wie vor verdienen Frauen im Durchschnitt weniger als Männer, arbeiten seltener in Führungspositionen und kümmern sich umgekehrt stärker um die Kinderbetreuung oder die Pflege von Angehörigen. Gewalt gegen Frauen stellt lauf WHO das größte Gesundheitsrisiko für Frauen dar. Die Gesprächsrunde stellt daher die Frage: Haben Frauen in Deutschland tatsächlich die gleichen Chancen?\nGäste auf dem Podium sind Anna Fischer von der Fachstelle gegen sexuelle Gewalt („Weiche“) im Landratsamt in Eichstätt, Petra Kleine, dritte  Bürgermeisterin von Ingolstadt, Edith Laga vom Zonta Club in Ingolstadt, Inga Maria Schütte, Referentin der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten an der KU, sowie Andrea Teichmann vom Verein Wirbelwind, einer Beratungsstelle bei sexualisierter Gewalt in Ingolstadt. Moderiert wird das Gespräch von Dr. Ulrike Brok vom Projekt „Mensch in Bewegung“.\n
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