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SUMMARY:Klangfarben zwischen Orgel und Oboe
DESCRIPTION:Am Samstag, den 5. Juli 2025, lädt die Konzertreihe SamstagOrgel zur neunten Veranstaltung dieses Jahres ins Liebfrauenmünster Ingolstadt ein. Um 12 Uhr gestalten Evi Weichenrieder an der großen Klais-Orgel und der international renommierte Oboist George Kobulashvili ein außergewöhnliches Konzert, das die klanglichen Möglichkeiten des sakralen Raums voll zur Geltung bringt.\nEine Besonderheit dieses Konzerts ist die Verbindung von Orgel und Oboe – eine selten zu hörende Klangkombination, die im weiten Raum des Münsters ihre besondere Wirkung entfaltet. Das Publikum darf sich auf ein fein abgestimmtes Programm freuen, das Werke aus verschiedenen Epochen und Stilrichtungen umfasst.\nGeorge Kobulashvili, 1961 in Tiflis geboren, studierte Oboe an der Staatlichen Musikhochschule seiner Heimatstadt. Er war an der Georgischen Staatsoper und im Staatssymphonieorchester tätig, gastierte in Moskau und konzertierte mit zahlreichen internationalen Symphonieorchestern. Seit 2002 ist er Honorarprofessor des Staatlichen Konservatoriums in Tiflis.\nEvi Weichenrieder, Absolventin der Hochschule für Musik und Theater München, ist seit vielen Jahren als Konzertorganistin aktiv. Ihr Orgelstudium absolvierte sie in der Klasse von Prof. Edgar Krapp, Cembalo- und Generalbassunterricht erhielt sie von Prof. Lars Ulrik Mortensen. Seitdem ist sie eine feste Größe im Musikleben der Region.\nDas Programm der 9. SamstagOrgel bietet eine reizvolle Mischung aus Werken für Oboe und Orgel sowie virtuoser Orgelmusik solo:\n•    Karl Mille: Andante religioso für Oboe und Orgel\nDieses lyrische Stück besticht durch seine innige Melodik und die feine Abstimmung zwischen Oboe und Orgel. Die warme Klangfarbe der Oboe verschmilzt hier mit dem sanften Orgelregister zu einer meditativen Klanglandschaft.\n•    Théodore Dubois: Fiat Lux (aus 12 Pièces nouvelles pour orgue, 1893)\n„Fiat Lux“ – „Es werde Licht“ – ist ein festliches Orgelstück, das mit leuchtenden Akkorden und strahlenden Läufen den Kirchenraum erfüllt und die Orgel in ihrer ganzen Pracht zeigt.\n•    Alice Jordan: Aria für Oboe und Orgel\nDie kanadische Komponistin Alice Jordan schuf mit der „Aria“ ein elegantes, gesangliches Werk, in dem die Oboe ihre lyrischen Qualitäten entfalten kann, während die Orgel einen zarten, harmonischen Teppich webt.\n•    Alexandre Guilmant: Troisième Marche nuptiale op. 90/13\nDie festliche Hochzeitsmarsch von Guilmant ist ein Paradebeispiel für die französische Orgelromantik: majestätisch, prächtig und voller Glanz.\n•    Carl Nielsen: Zwei Fantasiestücke für Oboe und Orgel op. 2\nDie Fantasiestücke des dänischen Komponisten Carl Nielsen verbinden nordische Melancholie mit virtuoser Spielfreude. Die Oboe übernimmt dabei den erzählerischen Part, während die Orgel für farbenreiche Begleitung sorgt.\n•    Eugène Gigout: Toccata h-Moll (aus Dix Pièces pour orgue, 1890)\nZum Abschluss erklingt Gigouts berühmte Toccata: ein brillantes, kraftvolles Orgelwerk, das mit rasanten Läufen und markanten Rhythmen begeistert und den Raum in Schwingung versetzt.\nDie SamstagOrgel-Konzerte bieten jeweils 30 Minuten Orgelmusik im einzigartigen Ambiente des Liebfrauenmünsters. Der Eintritt beträgt 5 Euro (nur Barzahlung möglich), für Studierende 2 Euro, Schüler haben freien Eintritt.\nVeranstalter ist der Verein Freunde der Musik am Münster e.V., unterstützt von engagierten Ehrenamtlichen. Weitere Informationen und das Gesamtprogramm unter www.samstagorgel.de ( http://www.samstagorgel.de )\n
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ORGANIZER;CN=Freunde der Musik am Münster e.V.:MAILTO:info@orgeltage-ingolstadt.de
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