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DESCRIPTION:Im März startete die Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt wieder ihre wissenschaftliche Kinoreihe „wissen.schafft.wir. KINO: Mehr als nur Filme gucken“. Dabei werden an fünf Abenden Themen wie Geschlechterungleichheit, Pflegenotstand oder die Rückkehr des Wolfs nach Europa mit spannenden und unterhaltsamen Filmen auf die Leinwand gebracht. Anders als bei üblichen Kinovorstellungen besteht im Anschluss an den Film die Möglichkeit, mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern ins Gespräch zu kommen, um den Film fachlich einzuordnen und mit anderen Interessierten zu diskutieren.\nAm Mittwoch, 15. April wird im Filmstudio im Alten Stadttheater in Eichstätt der Film „Hannah Arendt: Denken ist gefährlich“ gezeigt (Beginn 19 Uhr). Der Film widmet sich dem philosophischen Verständnis von Denken als kritischer, verantwortungsvoller Praxis. Ausgehend von Hannah Arendts Überlegungen zur Urteilskraft zeigt der Film, dass das Denken keine abstrakte Tätigkeit ist, sondern eine Voraussetzung für moralisches Handeln und politische Verantwortung. Gerade in Zeiten gesellschaftlicher Unsicherheit, wachsender Polarisierung und schneller Meinungsbildung gewinnt Arendts Warnung vor Gedankenlosigkeit besondere Aktualität. Gesprächspartner sind an diesem Abend Prof. Dr. Imke von Maur und Katharina Zöpfl vom Lehrstuhl für der KU.\nMehr Informationen zur Reihe und Anmeldung unter\nwww.ku.de/transfer/wissenschaftsforum/wsw-kino ( http://www.ku.de/transfer/wissenschaftsforum/wsw-kino )\n
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