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SUMMARY:Mittagsvisite: Afterröhrchen MELLO
DESCRIPTION:In der halbstündigen „Mittagsvisite“ des Deutschen Medizinhistorischen Museums am Dienstag, 5. Mai, um 12.30 Uhr erläutert Dr. Alois Unterkircher das Mai-Objekt der Mini-Ausstellung „Alles muss raus! Körperliche Hinterlassenschaften. Jeden Monat neu!“: ein kurioses Hilfsmittel zum Ablassen von Darmwinden, das sogenannte „MELLO“. Diese und die folgenden Mittagsvisiten zu den „Alles-muss-raus!“-Objekten können im Livestream auf Instagram verfolgt werden unter „ingolstadt_live_official“ und „dmmingolstadt“.\nBeim MELLO handelt es sich um ein leicht gebogenes Röhrchen aus schwarzem Hartgummi mit einem durchlöcherten Ansatz an einem Ende. Es wurde in den After eingeführt und den gesamten Tag über „getragen“. Erfunden hat dieses unscheinbare, aber laut Zeitgenossen ungemein praktische Ding Richard Kirchhoff (1861-1941), der es 1918 zum Patent anmeldete. 1930 veröffentlichte er dann sein Buch „Selbstheilung durch Verdauungsreform“, in dem er einen Zusammenhang zwischen Verstopfung, Blähungen und bestimmten Krankheiten herstellte. Dabei war Kirchhoff kein Arzt, sondern Architekt. Allerdings stand er der Lebensreformbewegung nahe, die eine Rückkehr zu einem „natürlicheren“ Leben propagierte. Naturbelassene, möglichst unverarbeitete und vorwiegend pflanzliche Lebensmittel sollten in diesem Sinne den Darm schonen, Blähungen verhindern und Krankheiten vorbeugen.\nIn der Mittagsvisite stellt Alois Unterkircher dieses Utensil zur Ableitung von Darmgeräuschen vor und erläutert, in welchen Zusammenhang Kirchhoff dieses zum lebensreformerischen Ideal einer gesundheitsbewussten Lebensweise setzte. Für die Teilnahme an den Mittagsvisiten ist keine Anmeldung nötig, der Eintritt zu den Mittagsvisiten und zur „Alles muss raus!“-Vitrine im Eingangsbereich des Sonderausstellungsraumes ist frei.\n
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