BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
METHOD:PUBLISH
CALSCALE:GREGORIAN
PRODID:-//WordPress - MECv7.29.0//EN
X-ORIGINAL-URL:https://www.bayernmittendrin.de/
X-WR-CALNAME:Bayern mittendrin
X-WR-CALDESC:Bayern mittendrin, das Freizeitmagazin für Eichstätt, Ingolstadt, Neuburg-Schrobenhausen und Pfaffenhofen
X-WR-TIMEZONE:Europe/Berlin
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
X-LIC-LOCATION:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20260329T030000
RRULE:FREQ=YEARLY;BYMONTH=03;BYDAY=-1SU
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20261025T020000
RRULE:FREQ=YEARLY;BYMONTH=10;BYDAY=4SU
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
X-MS-OLK-FORCEINSPECTOROPEN:TRUE
BEGIN:VEVENT
CLASS:PUBLIC
UID:MEC-3c6d4f6a20e08ad47557b4fc5e67dbc8@bayernmittendrin.de
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261006T123000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261006T130000
DTSTAMP:20261002T132839Z
CREATED:20261002
LAST-MODIFIED:20261002
PRIORITY:5
SEQUENCE:1
TRANSP:OPAQUE
SUMMARY:Augenmagnet in der Mittagsvisite
DESCRIPTION:In der halbstündigen Mittagsvisite des Deutschen Medizinhistorischen Museums am Dienstag, 6. Oktober, um 12.30 Uhr erläutert Dr. Alois Unterkircher das Oktober-Objekt der Mini-Ausstellung „Alles muss raus! Körperliche Hinterlassenschaften. Jeden Monat neu!“: einen Magneten zur Entfernung von Fremdkörpern aus dem Auge.\nIm Oktober ist die Alles-muss-raus-Vitrine dem Thema „Fremdkörper“ gewidmet – kleinen Dingen, die von außen in den Körper eingedrungen sind und diesen möglichst schnell wieder verlassen sollten, um bleibende Schäden zu vermeiden. Dr. Alois Unterkircher stellt hierzu einen historischen Augenmagneten vor, mit dem Metallsplitter aus dem Auge herausgezogen werden konnten.\nEnde des 19. Jahrhunderts wurden derartige Magnete in der Augenheilkunde eingesetzt. Es kam gar nicht so selten vor, dass bei jemandem ein metallischer Fremdkörper im Auge steckte. Gerade bei den metallverarbeitenden Berufen wie Schmieden, Schlossern und Maschinenbauern konnten sich Späne oder kleine Stücke vom Werkstück lösen und mit hoher Geschwindigkeit ins Auge eindringen.\nMit einem starken Magneten versuchte man, diese Teilchen anzuziehen und vorsichtig aus dem Auge zu entfernen. So konnten schwere Entzündungen und dauerhafte Schädigungen des Auges verhindert werden. Vor der Entwicklung solcher Magnete konnten solche Metallsplitterverletzungen durchaus zur dauerhaften Schädigung des Auges, ja sogar zur Erblindung führen. Der deutsche Augenarzt Julius Hirschberg (1843–1925) wurde zu einem wahren Spezialisten auf dem Gebiet. Er entwickelte auch weitere Apparate, mit denen man kleinste Splitter im Auge lokalisieren konnte.\nUnterkircher stellt bei dieser Mittagsvisite einen Tischmagneten nach Hirschberg vor und geht näher auf die vielseitige Biografie dieses bedeutenden Pioniers der Augenheilkunde ein.\nFür die Teilnahme an den Mittagsvisiten ist keine Voranmeldung nötig, der Eintritt zu den Mittagsvisiten und zur „Alles muss raus!“-Vitrine im Eingangsbereich des Sonderausstellungsraumes ist frei.\n
URL:https://www.bayernmittendrin.de/veranstaltungen/augenmagnet-in-der-mittagsvisite/
ORGANIZER;CN=Deutsches Medizinhistorisches Museum Ingolstadt:MAILTO:
CATEGORIES:Ingolstadt,Vortrag
LOCATION:DMMI, Anatomiestraße 18-20, 85049 Ingolstadt
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.bayernmittendrin.de/wp-content/uploads/2026/10/Augenmagnet-Unterkircher-DMMI.jpg
END:VEVENT
END:VCALENDAR
