BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
METHOD:PUBLISH
CALSCALE:GREGORIAN
PRODID:-//WordPress - MECv7.29.0//EN
X-ORIGINAL-URL:https://www.bayernmittendrin.de/
X-WR-CALNAME:Bayern mittendrin
X-WR-CALDESC:Bayern mittendrin, das Freizeitmagazin für Eichstätt, Ingolstadt, Neuburg-Schrobenhausen und Pfaffenhofen
X-WR-TIMEZONE:Europe/Berlin
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
X-LIC-LOCATION:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20260329T030000
RRULE:FREQ=YEARLY;BYMONTH=03;BYDAY=-1SU
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20261025T020000
RRULE:FREQ=YEARLY;BYMONTH=10;BYDAY=4SU
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
X-MS-OLK-FORCEINSPECTOROPEN:TRUE
BEGIN:VEVENT
CLASS:PUBLIC
UID:MEC-b6617980ce90f637e68c3ebe8b9be745@bayernmittendrin.de
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220505T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220505T193000
DTSTAMP:20220429T100018Z
CREATED:20220429
LAST-MODIFIED:20220429
PRIORITY:5
SEQUENCE:0
TRANSP:OPAQUE
SUMMARY:Das Gefühl des Krieges – Weltweites Lesungs-Projekt zur Unterstützung der Kulturschaffenden der Ukraine
DESCRIPTION:Ein Zusammenschluss aus deutschen und österreichischen Theatern beteiligt sich mit\neiner Online-Lesung von ukrainischen Kurzstücken und einer nachfolgenden Podcastund Videoreihe am weltweiten Lesungs-Projekt. Die Live-Auftaktveranstaltung (Lesung\nund anschließende Gesprächsrunde) findet am 5.5.2022 um 19:30 Uhr statt.\nAm 12. März 2022 hätte in Kiew ein neues Theater der Autor*innen, geleitet von einem\nKollektiv aus 20 ukrainischen Dramatiker*innen eröffnen sollen. Am 23. Februar hat die\nRussischen Föderation ihr Nachbarland mit einem brutalen Angriffskrieg überzogen. Zu der\nEröffnung des Theaters ist es nie gekommen. Statt sich mit Literatur zu beschäftigen,\nverteidigt Maksim Kurotchkin, der designierte künstlerische Leiter, nun mit der Waffe in der\nHand seine Heimatstadt. Viele Autor*innen sind in die Nachbarländer oder weiter geflüchtet, andere harren freiwillig oder unfreiwillig in der Ukraine aus.\nFür die Eröffnung des Theaters war eine Reihe von Kurzstücken geplant, zu deren\nFertigstellung es niemals gekommen ist, statt dessen haben nun einige der Autor*innen Texte verfasst, die sich unmittelbar mit ihren Erfahrungen nach Kriegsausbruch auseinandersetzen:\ndas Aufwachen in einer entsetzlichen neuen Realität, die Sorge um ihre Familien, die Sorge um sich selbst.\n“Wir hoffen, dass unsere Texte in verschiedenen Teilen der Welt gehört werden. Es ist\nwichtig, die Wahrheit zu vermitteln, dass Russland ein Aggressor und ein Verbrecher ist,\ndass Zivilisten und Kinder sterben. Trotz manipulierter Falschinformationen, mit denen\nRussland die Welt füttert, gibt es Fakten, gibt es Zeug*innen der Verbrechen. Wir sehen\nund hören, dass Ukrainer*innen trotz ihrer Angst ihre Identität, ihre Unabhängigkeit,\nihre Heimat verteidigen. Und das sind keine ‘hehren Worte’, das sind Tatsachen.”\nBereits im Zuge der Proteste in Belarus 2020 war es dem Netzwerk um den amerikanischen\nTheaterproduzenten und Kritiker John Freedman gelungen, das Stück Instulted.Belarus(sia)\ndes belarussischen Autors Andrei Kureichik in mehr als 140 Lesungen an über 100\nKulturinstitutionen in mehr als 30 Ländern der Welt als Zeichen der Solidarität mit den\nMenschen in Belarus zu organisieren. Nun sollen Stimmen aus der Ukraine hörbar werden.\nBereits 70 Kulturinstitutionen aus 15 Ländern haben ihre Beteiligung am Projekt zugesagt –\nund ihre Zahl wächst.\nDas weltweite Lesungs-Projekt zugunsten der Kulturschaffenden der Ukraine will den\nAutor*innen, denen der Krieg ihre Bühne geraubt hat, eine neue Plattform bieten, um sich\ngegen die Barbarei der russischen Führung zu erheben. Ein Zusammenschluss aus deutschen und österreichischen Theatern wird sich mit einer gemeinsamen Online-Lesung am 5.5. um 19:30 Uhr (inklusive anschließender Gesprächsrunde mit den Autor*innen) und einer nachfolgenden Serie von Podcasts und Videos an dieser Aktion beteiligen. Die Lesungen sollen konkret zum Anlass genommen werden, Spenden für die notleidenden Menschen in der Ukraine zu generieren. Die Veranstaltung am 5.5. wird exklusiv auf der Internetplattform unseres Medienpartners nachtkritik.plus übertragen.\nDer Zusammenschluss besteht aus folgenden Theatern: Staatstheater Augsburg, Staatstheater Darmstadt, Staatstheater Nürnberg, Nationaltheater Weimar, Staatstheater Cottbus, Theater Regensburg, Theater Bielefeld, Theater Ingolstadt, ETA Hoffmann Theater Bamberg, Theater Erlangen, ARGEkultur Salzburg, Werk X Wien, Theater an der Ruhr, Landestheater Tübingen, ITZ im Tübinger Zimmertheater, Landestheater Coburg, Landestheater Schwaben, Landestheater Eisenach. Eine Beteiligung ist jederzeit noch möglich!\nIm Moment liegen uns Texte folgender Autor*innen vor: Yelena Astasyeva, Natasha Blok,\nAndriy Bondarenko, Vitaly Chensky, Irina Garets, Julia Gonchar, Oksana Gritsenko, Olena\nHapeeva, Tetyana Kyzenko, Oksana Savchenko, Lyudmila Tymoshenko, Olga Maciupa und Igor Bilytz. Sie alle werden von der renommierten Slawistin und Theaterübersetzerin Lydia Nagel exklusiv für das Projekt ins Deutsche übersetzt.\n
URL:https://www.bayernmittendrin.de/veranstaltungen/das-gefuehl-des-krieges-weltweites-lesungs-projekt-zur-unterstuetzung-der-kulturschaffenden-der-ukraine/
CATEGORIES:Eichstätt,Ingolstadt,Lesung,Neuburg-Schrobenhausen,Pfaffenhofen,Vortrag
LOCATION:Online-Event
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.bayernmittendrin.de/wp-content/uploads/2022/04/VotragFreepik-scaled.jpg
END:VEVENT
END:VCALENDAR
