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SUMMARY:Magische Mischwesen – Kostenfreier Abendvortrag im kelten römer museum manching
DESCRIPTION:Am Mittwoch, den 22. Juni 2022, laden das kelten römer museum manching und der Keltisch Römische Freundeskreis – Heimatverein Manching e. V. gemeinsam zur nächsten Veranstaltung der beliebten Reihe »Manchinger Vorträge zur Archäologie und Geschichte« ein. Ab 18:00 Uhr referiert Museumsmitarbeiter Markus Strathaus M.A. zum Thema »Der Esel im Schneckenhaus – Magische Mischwesen auf römischen Gemmen«.\n»Was sich die Alten dabei gedacht haben, mag der Himmel wissen«. Was Johann Wolfgang von Goethe in einem Brief von 1788 stutzig stimmte, war der Anblick einer wahrlich monströsen Kreatur, die auf einer römischen Gemme abgebildet war.\nDie reiche Bilderwelt römischer Gemmen – also geschnittener Schmucksteine – umfasst auch phantastische Mischwesen, die sich aus Widdern, Eseln, Schnecken, Adlern oder mythischen Figuren wie Silenen und Pegasoi zusammensetzen. Manchmal dienen sie auch anderen Figuren wie Eroten, Mäusen oder Heuschrecken als Reittiere.\nDiese veraltet als »Grylloi« benannten Bilder sollten jedoch nicht bloß zum Lachen reizen. Obgleich sie sich auch heute noch einer eindeutigen Dechiffrierung entziehen, weisen sie bei näherer Untersuchung eine Verwandtschaft – oder sogar Zugehörigkeit – zu den sogenannten Magischen Gemmen auf. Dies legen auch eingravierte Zauberzeichen und Beschwörungsformeln nahe. Als Talismane bzw. Amulette am Körper getragen, mochten sie Lebenskraft, Liebeszauber und Wohlstand bewirken oder Unheil abwehren.\nLassen sich die Bedeutungen einzelner Motive entschlüsseln? Und sind mögliche Funktionen\nerkennbar? Markus Strathaus beleuchtet in seinem spannenden Vortrag eine Auswahl dieser außergewöhnlichen Darstellungen als faszinierende Zeugnisse römischer Alltagskultur.\nDie aktuelle Sonderausstellung »Im Dienste Roms – Legionen und Hilfstruppen« ist am 22. Juni 2022 bis zum Beginn des Vortrages geöffnet. Für den Besuch gelten aktuell keine Corona-Beschränkungen.\nBildunterschrift und -nachweis\nEin Mischwesen aus Hahn, Widder, Silen und Pferd auf einer römischen Karneol-Gemme des 1.–2. Jahrhunderts n. Chr. © Staatliche Münzsammlung München / Foto: Nicolai Kästner\n
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