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SUMMARY:„Walburga von Heidenheim“: Vortrag über Eichstätter Diözesanheilige
DESCRIPTION:Ein Online-Vortrag über die heilige Walburga findet am Donnerstag, 23. März, von 19.30 Uhr bis 21 Uhr statt. Die Leiterin der Arbeitsstelle Frauenseelsorge der Freisinger Bischofskonferenz, Dr. Hildegard Gosebrink, spricht zum Thema „Walburga von Heidenheim: Bistumspatronin, Nothelferin, Äbtissin – Ein Familiensystem wird wirksam“.\nDer Vortrag ist Teil der Veranstaltungsreihe „Spot an: 7 Frauen, 7 Botschaften, 7 (Erz)Diözesen“ von der Arbeitsgemeinschaft Frauenseelsorge Bayern und der Arbeitsstelle Frauenseelsorge der Freisinger Bischofskonferenz. Dabei werden sieben Frauen aus den bayerischen Bistümer – Königinnen und Sozialarbeiterinnen, Missionarinnen, Mystikerinnen und Märtyrinnen – vorgestellt und der Frage nachgegangen, was sie heute den Menschen sagen könnten.\nDie 710 in Wessex (Südengland) geborene Walburga kam um 750 nach Germanien und fand Aufnahme in einem mainfränkischen Kloster, nahe Heidenheim, das von ihrer Verwandten Lioba geleitet wurde. Nach dem Tod ihres Bruders Wunibald 761 ging sie nach Heidenheim und übernahm das von ihm gegründete Kloster. Zusammen mit den Nonnen, die mit ihr gekommen waren, gründet sie noch ein Frauenkloster und führte das Doppelkloster als Äbtissin. Der Überlieferung nach starb Walburga am 25. Februar 779. Die Krypta mit den Reliquien der Heiligen befindet sich in der Abtei- und Wallfahrtskirche St. Walburg in Eichstätt.\nAnmeldung zum Vortragsabend über die Eichstätter Bistumspatronin beim Referat Ehe- und Familienpastoral der Diözese Eichstätt, Tel. (08421) 50-644 oder 50-611, E-Mail: familie-sekretariat@bistum-eichstaett.de. Weitere Informationen zur Vortragsreihe „Spot an: 7 Frauen, 7 Botschaften, 7 (Erz)Diözesen“ gibt es unter www.frauenseelsorge-bayern.de ( http://www.frauenseelsorge-bayern.de ). (pde)\n
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