Ausschreibung zum FEM*FESTIVAL Ingolstadt 2024

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    Das FEM*FESTIVAL ist ein Kooperationsprojekt von Gleichstellungsstelle und Kulturamt und feierte im vorigen Jahr Premiere. Die Veranstaltung ging aus den Ingolstädter Künstlerinnentagen „Der Oktober ist eine Frau“ hervor. Seit Bestehen der Reihe ist eine Ausstellung fester Bestandteil des Programms und deren Vernissage die Eröffnungsveranstaltung des Festivals.

    Das FEM*FESTIVAL 2024 macht hier keine Ausnahme. Bereits jetzt läuft die Ausschreibung für Künstler/-innen, die mit ihrer eigenen Ausstellung das Festival bereichern möchten. Gesucht werden Konzepte und evtl. bereits dazu passende Arbeiten, die sich mit aktuellen Themen und Strömungen des Feminismus beschäftigen. Es wird das Projekt einer Person bzw. eines Künstler/-innenkollektivs ausgestellt. Eine Sammelausstellung ist nicht geplant. Die Techniken sind dabei nicht begrenzt: Neben klassischen Medien (Malerei, Bildhauerei, Fotografie etc.) können auch Text, Audio, Video, Objekte, digitale Präsentationen, Performances usw. eingereicht werden.

    Das Konzept und die eingereichten Arbeiten werden von einer Fachjury gesichtet. Es gibt eine Ausstellungsvergütung von 5.000 Euro. Neben der Ausstellungsvergütung übernimmt die Stadt Ingolstadt die Druckkosten für einen Ausstellungskatalog oder ein vergleichbares Produkt, die Kosten für die Öffentlichkeitsarbeit sowie für die Organisation der Vernissage und die Ausstellungsaufsicht. Für Reise- und Hotelkosten kommt nach Absprache das Kulturamt auf. Die Künstler/-innen tragen Material- und Entstehungskosten sowie Transportkosten ihrer Werke selbst.

    Einsendeschluss für die Beiträge ist Freitag, 7. Juli. Spätere Einsendungen können nicht berücksichtig werden. Der Ausstellung läuft von 1. bis 31. März 2024 in der Kulturhalle P3, Peisserstraße 3. Informationen zur Örtlichkeit können unter urbankultur@ingolstadt.de angefragt werden. Die Teilnehmer/-innen werden nach der Jurierung benachrichtigt und zur Einlieferung ihrer Originale eingeladen.

    Bewerben können sich interessierte Einzelkünstler/-innen, Kurator/-innen sowie Künstler/-innenkollektive. Eine Mitgliedschaft in einer künstlerischen Vereinigung oder eine nachweislich künstlerische Ausbildung ist für die Einreichung nicht notwendig, bewertet werden allein die Qualität und die Inhalte der Arbeit.

    Die künstlerische Präsentation der eingereichten Arbeit steht dabei gleichwertig zur inhaltlichen Aussage und wird von einer Fachjury bewertet. Mitglieder der Jury sind Barbara Deimel (Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Ingolstadt), Beate Diao (Vorsitzende des Kunst und Kultur Bastei e.V.), Hubert Klotzeck (Vorsitzender des Kulturvereins Ingolstadt), Isabella Kreim (Kulturjournalistin), Matthias Neuburger (Sachgebietsleiter Urbankultur, Kulturamt), Dr. Theres Rohde (Direktorin des Museums für Konkrete Kunst) und Stefan Wanzl-Lawrence (Geschäftsführer des BBK Obb. Nord & Ingolstadt e. V.).

    Bewerbungsunterlagen sollen aussagekräftiges Abbildungsmaterial über die künstlerische Arbeit sowie eine Beschreibung der geplanten Ausstellung enthalten. Schicken Sie bitte Ihre Bewerbung an das Kulturamt Ingolstadt in der Form, in der Sie Ihr Werk am besten dargestellt sehen. Bewerbungen können per E-Mail an urbankultur@ingolstadt.de oder postalisch an Stadt Ingolstadt, Kulturamt, Ziegelbräustraße 7, 85049 Ingolstadt eingereicht werden.

    Wir danken dem Berufsverband Bildender Künstlerinnen und Künstler Oberbayern Nord und Ingolstadt e.V. sowie dem Museum für Konkrete Kunst für die Unterstützung bei der Erstellung der Ausschreibung. (st-in)

    Weitere Informationen zum FEM*FESTIVAL sowie das Teilnahmeformular für die Ausschreibung finden Sie unter: www.kulturamt-ingolstadt.de

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