Streifzug durch die Sammlungen des Priesterseminars

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    Bei einer Führung am Sonntag, 27. August, gewährt das Priesterseminar St. Willibald in Eichstätt anhand ausgewählter Objekte einen Einblick in seine Geschichte als einen Ort der Erziehung, der schulischen Bildung und des Studiums. Treffpunkt ist um 15 Uhr am Eingang am Leonrodplatz.

    Aus seiner über 450-jährigen Geschichte hat sich im Bischöflichen Seminar eine beachtliche Menge an Sammlungsobjekten erhalten. So finden sich klassische Kunstobjekte wie Gemälde, Skulpturen und auch Möbel, die bis heute die verschiedenen Räumlichkeiten des Seminars zieren. Im Depot lagern weitere Kunstgegenstände, die zum großen Teil von Bewohnern des Hauses stammen – ehemaligen Schülern, Studenten, Priesteramtskandidaten sowie Mitarbeitern, Lehrern, Professoren und Regenten.

    Aber nicht nur Kunstgegenstände sind im Collegium Willibaldinum zu finden. Im Zuge der schulischen Ausbildung und des Studiums haben die ehemaligen Professoren und Regenten vielfältige Sammlungen aufgebaut, die man heute in einer Priesterausbildungsstätte nicht mehr vermuten würde: hunderte Objekte aus der Zoologie, der Botanik, Mineralogie, Physik und Chemie und nicht zuletzt tausende Fossilien, die die paläontologische Sammlung bilden.

    Kunsthistorikerin Katharina Hupp wird die Gäste am 27. August durch das Haus und seine Sammlungen führen. Die Teilnahme an der etwa einstündigen Führung, die das Domschatz- und Diözesanmuseum Eichstätt in Zusammenarbeit mit dem Priesterseminar veranstaltet, kostet fünf Euro. Informationen zum Collegium Willibaldinum gibt es unter www.priesterseminar-eichstaett.de. (pde)

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