Orgelsommer in Eichstätt: Konzerte im Juli und August

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    Auch in diesem Jahr bringt die Eichstätter Dommusik wieder namhafte Organistinnen und Organisten bedeutender Kathedralen aus dem In- und Ausland nach Eichstätt. Die Reihe der Samstagskonzerte findet vom 13. Juli bis 3. August in der Schutzengelkirche und in der Klosterkirche St. Walburg statt. Weitere Orgelmatineen folgen im Herbst.

    Den Auftakt macht der Aachener Domorganist Michael Hoppe am 13. Juli in der Schutzengelkirche. Dort spielt auch Petr Kolař, Domorganist aus dem tschechischen Brno (deutsch: Brünn) am 20. Juli. Am 27. Juli gestaltet Mahela Reichstatt, hauptverantwortliche Kirchenmusikerin am St. Petri-Dom zu Schleswig, ein Orgelkonzert in der Kirche der Benediktinerinnenabtei St. Walburg. Der Eichstätter Domorganist Martin Bernreuther, der künstlerische Leiter des Orgelsommers, schließt die Matinee-Reihe am 3. August in der Schutzengelkirche ab.

    Einen „Orgelherbst“ hat Bernreuther für den Monat September geplant. Dann spielen die Organisten Silvius von Kessel aus Erfurt (7.9.) und Sebastian Freitag (14.9.) aus Dresden (beide in der Schutzengelkirche) sowie Stefan Schmidt aus Würzburg (21.9. in St. Walburg) und Przemysław Kapituła aus Warschau am 28. September in der Schutzengelkirche.

    Die Orgelmatineen finden samstags von 11.30 Uhr bis 12.00 Uhr statt. Für eine halbe Stunde haben die Zuhörerinnen und Zuhörer Gelegenheit zur Meditation, können Sakralraum und geistliche Musik auf sich wirken lassen. Der Eintritt zu den Konzerten ist frei, Spenden zur Finanzierung sind erwünscht. Einlass ist um 11.25 Uhr am Hauptportal der jeweiligen Kirche. Während der Orgelkonzerte finden keine Führungen statt. (pde)

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