Anlässlich der 11. Frauentage in Eichstätt eröffnet die Künstlerin und Galeristin Shoshanna Ahart die Saison 2026 in der Galerie im Ahart Atelier in Eichstätt mit der Ausstellung “Die Sprache der Blumen”, die Aquarelle der Gastkünstlerin Genya Krikova und Glaskunst der Gastkünstlerin Magdalena Paukner zeigt. Shoshanna Ahart wird in dieser Ausstellung ebenfalls neue Pastellbilder zeigen.

Über Jahrhunderte hinweg haben Künstler Blumen als Motive für ihre Werke verwendet. Je nach Epoche und Kultur kann eine bestimmte Blume Reinheit, Liebe oder Dekadenz symbolisieren – oder, wie beispielsweise die Impressionisten, wählen viele Künstler Blumen, die für sie eine persönliche Bedeutung haben. Shoshanna Ahart, Kuratorin der Ausstellung Die Sprache der Blumen, sieht in den floralen Motiven Wiedergeburt, Erneuerung und das Erwachen aus dem Winterschlaf. Frau Ahart hat eine faszinierende Ausstellung mit Aquarellen von Genya Krikova und Glaskunst von Magdalena Paukner zusammengestellt.
Über die Gastkünstlerinnen:
Genya Krikova besitzt einen Master-Abschluss in Kunst vom Kunstinstitut der Russischen Staatlichen Universität A.N. Kosygin in Moskau. Anschließend absolvierte sie ein Praktikum an der Genfer Universität für Kunst und Design. 2023 wurde sie von CulturGo in Lugano, Schweiz, mit dem Internationalen Kunstpreis Goldene Palette ausgezeichnet. Seit 2016 lebt und unterrichtet Frau Krikova Malerei in München. Die freischaffende Künstlerin kombiniert Aquarell- und Zeichentechniken zu lyrischen und lebendigen Werken, die zwischen persönlicher Reflexion und Konzeptkunst changieren.
Magdalena Paukner, Glasmacherin aus Lindberg im Bayerischen Wald, gehört zur jungen Gilde der Bayerwald-Glasszene. In der Glasfachschule in Zwiesel machte sie eine gestalterische Ausbildung zur staatl. anerkannten Glasbildnerin, erlernte das Glasmacherhandwerk und erwarb den Meisterbrief. Die freischaffende Künstlerin schöpft aus glühender Glasmasse Liebevoll-Verspieltes, Phantasievoll-Abgehobenes, aber auch Bodenständig-Handfestes. Mit viel Leidenschaft und Liebe zum Detail fertigt sie am Glasbrenner ihren unverwechselbaren Glasschmuck an. Die Natur ist hier ihr großes Vorbild, ihr unerschöpflicher Ideengeber. 2024 erhielt sie den Glasstraßenpreis.

Vernissage
Samstag, 7. März 2026 um 15.00 Uhr
Mit Musikprogramm und Erfrischungen
Die Gastkünstlerinnen werden anwesend sein.
Galerie Öffnungszeiten 8. März – 26. April 2026*
Freitag u. Sonntag, 14.30 – 18.00 Uhr
oder bei Voranmeldung, 08421-935484
*Galerie am Karfreitag und Ostersonntag geschlossen
Mehr: www.ah-art.com
