Mein Leben als Mama im Kongo
Am Sonntag, 9. März, 15 Uhr, laden wir zu einem Vortragsnachmittag “Mein Leben als Mama im Kongo” mit Manuela Erber aus Going/Tirol ein, die über ihr beeindruckendes Hilfsprojekt “Zukunft für Tshumbe /Kongo” berichten wird. Bei fairem Kaffee und Kuchen, Musik und Basar wird sie im Evangelischen Gemeindezentrum, 1. Stock, über das 2012 von ihr initiierte Projekt im Kongo sprechen und Bilder zeigen.
Gemeinsam mit der Bevölkerung setzt sich Manuela Erber für die Weiterentwicklung in Tshumbe, einer der ärmsten Regionen der Welt, ein. Überzeugt davon, dass nur in Zusammenarbeit mit den Menschen vor Ort nachhaltige und effiziente Projekte, die wirklich benötigt werden, entstehen können, baute sie in den letzten Jahren elf Projekte in Tshumbe auf, die von einem Kindergarten, zwei Schulen und einer Krankenstation mit Stillambulanz, über ein Garten- und Kochprojekt und drei Trinkwasserbrunnen bis hin zu drei Werkstätten (Nähen, Flechten, Tischlerei/Zimmerei) reichen. Dabei begann sie mit fünf Mitarbeitern; heute sind es 80 Mitarbeiter mit einer Ganzjahresstelle, die in der Organisation, dem inzwischen größten Arbeitgeber der Region, tätig und mit Autos, Kleinbussen, Fahr- und Motorrädern ausgestattet sind. Die Grundmotivation von Erber und ihrem Team ist es, Kindern als Zukunft eines jeden Landes die Möglichkeit zu bieten, dass sie sich ein gutes Leben in ihrem Land aufbauen können und dass sie das weitergeben, was sie gelernt haben.
Eintritt frei – um Spenden für das Projekt „Zukunft für Tshumbe“ wird herzlich gebeten.
