Orgelmatinee mit drei Cembali
Bei der Orgelmatinee um Zwölf am Sonntag, 28. Juli, in der Asamkirche Maria de Victoria in Ingolstadt erklingen Werke für drei Cembali und Orchester. Johann Sebastian Bach galt als echter Cembalo-Virtuose. So ist es eine Selbstverständlichkeit, dass ein bedeutendes Werk aus seiner Feder den Auftakt der Orgelmatinee macht: Das Allegro aus dem Concerto C-Dur für drei Cembali, Streicher und Basso continuo BWV 1064. Daran schließt sich das Concerto F-Dur KV 242 an. Dieses viersätzige Werk hat Wolfgang Amadeus Mozart ebenfalls für drei Cembali und Orchester komponiert. Bekannt wurde dieses Konzert durch den ehemaligen Bundeskanzler Helmut Schmidt, der bei einigen öffentlichen Aufführungen als Solist mitwirkte – und zusammen mit Justus Franz und Christoph Eschenbach – das dritte Klavier spielte.
Die drei Cembali werden von Evi Weichenrieder, Stefanie Geith und Franz Hauk gespielt. Den Orchesterpart übernimmt das Ensemble Concerto de Bassus auf authentischen Instrumenten.
Der Eintritt ist frei, Spenden werden erbeten.
Weitere Informationen und das Gesamtprogramm finden Sie unter: www.orgelmatinee.de sowie www.kulturamt-ingolstadt.de/orgelmatinee
