„AugenBlicke“: Kurzfilmtage in Eichstätt

    Hotel Tipps

    Deutsche Meisterschaften im Garde- und Schautanz in Ingolstadt

    Hier treffen Akrobatik, Unterhaltung, Sport und künstlerischer Ausdruck aufeinander – und das Ergebnis sind spektakuläre Wettkämpfe: Am 29. und 30. April finden in der...

    Literaturtage IN: Neuer Veranstaltungsort für Margit Auer

    Die Lesung mit Margit Auer im Rahmen der Ingolstädter Literaturtage am Mittwoch, 24. April, Beginn 16 Uhr, wird von der Stadtbücherei in die Fronte 79 verlegt. Durch den neuen...

    Premiere für die neue Ingolstadt Sommerkollektion

    Der Sommer ist da und die Abteilung Standortmarketing und Tourismus der IFG freut sich, die Einführung ihrer Ingolstadt Sommer Collection 2024 bekannt zu geben....

    weitere Artikel

    Teilen

    Bewegende, hintergründige und heitere Kurzfilme zeigt der Bereich Medien des Diözesanbildungswerks Ende Januar im Filmstudio im Alten Stadttheater Eichstätt. Die Filmabende „AugenBlicke“ finden am Mittwoch und Donnerstag, 28. und 29. Januar, jeweils um 20 Uhr statt.

    Zu sehen sind unter anderem die Kurzfilme „Das Meisterwerk“, „Der Mann, der nicht schweigen wollte“, die Gesellschaftskritik „Mind the Gap“ und „Je te veux“, ein Feel-Good-Musikvideo zu einem Chanson von Erik Satie. In „Der Mann, der nicht schweigen wollte“ wird ein Zug auf dem Weg von Serbien nach Montenegro von einer paramilitärischen serbischen Gruppe angehalten, die muslimische Bosnier aufgreifen will. Der Kurzfilm, der von einer konkreten historischen Begebenheit ausgeht, zeigt unterschiedliche Reaktionsweisen auf Bedrohung und Gewalt.

    Karten gibt es für 9 Euro (ermäßigt: 8 Euro) im Vorverkauf beim Fachbereich Medienbildung, Tel. (08421) 50-651, E-Mail: medienzentrale@bistum-eichstaett.de, sowie an der Abendkasse im Kino.

    Mit ihren Bildern, Tönen und Geschichten – verdichtet auf wenige Augenblicke – können Kurzfilme uns verblüffen, erheitern, bewegen, anregen, provozieren und empören. Anliegen der Kurzfilmtage „AugenBlicke“ ist es seit 1993, inhaltlich interessante, herausfordernde und ästhetisch anspruchsvolle Kurzfilme auf der großen Kinoleinwand zu präsentieren und dabei wichtige Themen aufzugreifen, zum Nachdenken und zum Gespräch anzuregen – aber natürlich auch zu unterhalten. Weitere Informationen zu den Filmen gibt es unter augenblicke-kurzfilme.de/programm-2026. (pde)

    Anzeige