Nacht der Lichter wieder im Eichstätter Dom

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    Zur „Nacht der Lichter“ in Eichstätt lädt der Fachbereich Jugend im Bischöflichen Ordinariat am Freitag, 15. November, ein. Erstmals seit 2019 findet die Veranstaltung, die laut Ankündigung einen „Hauch von Taizé“ vermitteln soll, wieder im Dom statt, der erst vor wenigen Wochen wiedereröffnet worden ist. Zwischen 19 bis 23 Uhr besteht die Gelegenheit, im Gotteshaus zu verweilen und den Gruppierungen zuzuhören, die den Abend mit Texten und Musik gestalten: Der Jugendkantorei am Dom, dem Chor des Collegium Orientale, dem Jugendchor Rupertsbuch mit Schülerinnen und Schülern des Gabrieli-Gymnasiums Eichstätt und einer Gruppe von Seminaristen des Priesterseminars.
    Auch wenn es sich bei den Akteuren größtenteils um junge Leute handle, seien zur Lichternacht alle Altersgruppen als Gäste willkommen, sagt Diözesanjugendseelsorger Domvikar Korbinian Müller, der mit einem vollen Dom rechnet. Wer will, kann sich Decken und Kissen mitbringen und sich zwischendurch in der Batzenstube des benachbarten Dompfarrheims stärken. Für warme Verpflegung sorgt dort die Katholische Studierende Jugend (KSJ). Im Dom besteht Beichtgelegenheit sowie das Angebot zu Gespräch und Segen.

    Die Eichstätter „Nacht der Lichter“ fand erstmals 2011 statt. Als Veranstalter fungierten damals neben dem Bischöflichen Jugendamt der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) und die Jugendstelle Schneemühle zusammen mit der Maria-Ward-Realschule Eichstätt, dem Referat Notfallseelsorge und dem Kloster Plankstetten. Während der Domsanierung und der Einschränkungen durch die Coronapandemie hatte im Innenhof des Klosters St. Walburg zweimal eine Lichterfeier stattgefunden. (pde)

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