Umwelt- und Klimapakt Bayern Urkunde für Brauerei Hofmühl

Hotel Tipps

Deutsche Meisterschaften im Garde- und Schautanz in Ingolstadt

Hier treffen Akrobatik, Unterhaltung, Sport und künstlerischer Ausdruck aufeinander – und das Ergebnis sind spektakuläre Wettkämpfe: Am 29. und 30. April finden in der...

Soziale Netzwerke für Vereine nutzen

Wie lassen sich soziale Netzwerke gezielt für Vereine nutzen? Ein neuer Workshop vermittelt fundiertes Wissen zur Nutzung von Social Media. Die Koordinierungsstelle Bürgerschaftliches Engagement...

Gelungener Start für Ingolstadt_live

Die neue Plattform für Freizeit, Kultur und Events in Ingolstadt – www.ingolstadt.live – zieht nach 100 Tagen eine rundum positive Bilanz. Seit dem Start bietet die...

weitere Artikel

Teilen

Am Umwelt- und Klimapakt Bayern teilzunehmen, ist für die Privatbrauerei Hofmühl GmbH seit Jahren selbstverständlich. Nun hat Eichstätts Landrat Alexander Anetsberger im Beisein von Eichstätts 2. Bürgermeisterin Elisabeth Gabler und Rebecca Färber-Engelhardt (Mitarbeiterin Wirtschaftsförderung des Landkreises) der Brauerei in Eichstätt die Urkunde über die erneute erfolgreiche Teilnahme am Umwelt- und Klimapakt Bayern überreicht. Der Bayerische Staatsminister für Umwelt und Verbraucherschutz, Thorsten Glauber, verlieh dem Unternehmen die Urkunde als Dank und Anerkennung für dessen wiederholte Verpflichtung zu qualifizierten freiwilligen Umweltleistungen, die weit über die rechtlichen Vorgaben hinausgeht. Das Unternehmen hat sich bereits zum vierten Mal am Umwelt- und Klimapakt Bayern beteiligt und wurde von Landkreischef Anetsberger für dieses langjährige Engagement im betrieblichen Umweltschutz gelobt. Als familiengeführte und regional verwurzelte Privatbrauerei mit langfristiger Ausrichtung steht der Name „Hofmühl“ weiter über die Region hinaus für beste Qualität und hervorragende Bierbraukunst mit einer nachhaltigen und modernen Ausrichtung.

Die qualifizierten freiwilligen Umweltleistungen des Unternehmens gehen weit über die rechtlichen Vorgaben hinaus. Beispielhaft nannte Anetsberger die Erweiterung der Trafostation auf 450 kVA, den Aufbau eines weiteren Solarfeldes mit einer Kapazität von 130 kWp, die Teilnahme am Netzwerk „Energieeffizienz in bayerischen Brauereien und Molkereien“, die Verminderung von Staplergas und CO²-Emissionen, die Installation einer Photovoltaikanlage, die Umstellung von Gas- auf Elektrostapler und den Aufbau einer CIP-Anlage zur weiteren Wasser- und Reinigungsmittelersparnis. Die Teilnahme am Umwelt- und Klimapakt erstreckt sich neu bis einschließlich Oktober 2027. (lra-ei)

Anzeige