Vielfalt zum Jahresauftakt im Altstadttheater

Hotel Tipps

Holz macht Sachen… und was für welche!

Holz kann Musik machen und die Liebe beflügeln. Auf Holz und mit Holz kann man bauen. Holz schreibt Geschichte. Und es macht Spaß! All...

Live Talk & Musik im Schlösschen Hessellohe

Am Donnerstag, 15. Februar 2024, um 20 Uhr, startet im Schlösschen Hessellohe bei Neuburg die diesjährige Reihe Live Talk & Musik, die das Amt...

„Mein lebendiger Gartenboden“: Veranstaltungen der Landfrauenvereinigung

Praktische Tipps für einen lebendigen Gartenboden gibt es bei den Bezirksveranstaltungen der Landfrauenvereinigung des Katholischen Deutschen Frauenbundes (KDFB) im Bistum Eichstätt im Frühjahr. Teilnehmende...

weitere Artikel

Teilen

Mit einem abwechslungsreichen und hochkarätigen Programm startet das Altstadttheater Ingolstadt ins neue Jahr. Der Januar 2026 bietet beste Unterhaltung zwischen Musik, Literatur, Schauspiel, Kabarett und Theater für die ganze Familie – mit bekannten Namen, spannenden Stoffen und berührenden Geschichten.

Den Auftakt machen am Freitag, 9. Januar Tom & Flo mit „Der Sound der 60er“, einer musikalischen Zeitreise voller Nostalgie. Bereits am Samstag, 10. Januar folgt mit Karsten Dusses Bühnenfassung von „Achtsam morden“ schwarzhumorige Spannung, die am nächsten Tag auf ganz andere Töne trifft: das Altstadttheater präsentiert am Sonntag, 11. Januar, um 15.30 Uhr das beliebte Kinder- und Familienstück „Das NEINhorn“ von Marc-Uwe Kling & Astrid Henn. Am selben Abend steht mit Eric-Emmanuel Schmitts psychologischem Kammerspiel „Kleine Eheverbrechen“ ein intensiver Theaterabend auf dem Spielplan.

Filmklassiker und große Gefühle prägen die folgende Woche: Am Freitag, 16. Januar, kommt Alfred Hitchcocks „Das Fenster zum Hof“ auf die Bühne (Titelbild), gefolgt von einer weiteren Vorstellung von „Kleine Eheverbrechen“ am Samstag, 17. Januar. Am Sonntag, 18. Januar, ist das Stück „Aller guten Dinge sind vorbei“ von Leni Brem-Keil zum vorletzten Mal zu sehen.

Szene aus „Meine Mama ist ein Arsch & Mein Papa ist ein Drecksack“. Foto: Dieter Pop02

Humorvoll und provokant wird es am Freitag, 23. Januar mit Anoushka Wardens Doppelabend „Meine Mama ist ein Arsch & Mein Papa ist ein Drecksack“. Am Samstag, 24. Januar, laden André Hartmann & Michael Ponert mit „Der Nächste, bitte!“ zu einem pointierten Abend zwischen Kabarett und Liederabend ein.

Der Sonntag, 25. Januar steht ganz im Zeichen der Musik und des Erzählens: Bei der Matinee „Heiter bis wolkig und zurück“ treffen Hans-Maria Darnov, Masha Dimitrieva und Igor Loboda aufeinander. Am Abend wird zum letzten Mal „Aller guten Dinge sind vorbei“ gezeigt.

Foto: Ina Wobker

Den Abschluss des Monats bilden zwei Abende mit Elke Heidenreichs feinfühligem Text „Alte Liebe“ am Donnerstag, 29. Januar, und Freitag, 30. Januar. Beschwingt klingt der Januar am Samstag, 31. Januar, mit dem NähmaschinenQuartett und „Jazz mit Ohrwurmgarantie“ aus.

Tickets & Informationen:
Karten gibt es online unter www.okticket.de und an jeder okticket-VVK-Stelle, telefonisch von Montag bis Freitag von 8 bis 10 Uhr unter 0174-5426698 oder per E-Mail an karten@altstadttheater.de (ast)

Weitere Informationen gibt es unter www.altstadttheater.de oder auf www.facebook.com/altstadttheater & www.instagram.com/altstadttheater

Anzeige