“Ingolstadt spielt” am Samstag in der Fronte 79

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Als Zauberlehrling magische Kugeln rollen lassen oder als Raumfahrer auf einem Wüstenplanet wertvolle Ressourcen sammeln – möglich wird das bei „Ingolstadt spielt“ am Samstag, 3. Dezember. Von 14 Uhr bis Mitternacht verwandelt sich die Fronte 79 an der Jahnstraße 25 wieder in das größte Spielzimmer der Region. Der Spieleclub Ali Baba hat über 200 neue und beliebte Brett- und Kartenspiele zusammengestellt. Der Eintritt ist frei. Der Ablauf ist denkbar einfach: Spiel aussuchen, Ausweis als Pfand hinterlegen und loslegen. Die Mitglieder des Spieleclubs erklären die Spiele. Das Team in der Fronte sorgt für Essen und Getränke. Weitere Informationen für die Veranstaltung, die vom Spieleclub Ali Baba in Kooperation mit dem Fronte 79 Jugendkulturzentrum durchgeführt wird, gibt es im Internet unter www.ingolstadt-spielt.de.

Kooperative Spiele im Trend

Brettspiele befinden sich nach wie vor im Trend. Schon während der Corona-Pandemie waren Familien überall auf der Welt auf der Suche nach Unterhaltung und einer sinnvollen Beschäftigung – und wurden bei den Gesellschaftsspielen fündig. Der Markt boomt weiterhin. Immer mehr Menschen entdecken, dass Gesellschaftsspiele mehr sind „als nur mit einer Spielfigur im Kreis herumzulaufen oder Karten mit gleichen Farben und Zahlen aufeinander zu legen“, sagt der Ingolstädter Bernhard Löhlein. Er ist Mitglied der Jury „Spiel des Jahres“ und berichtet regelmäßig bei “Bayern mittendrin” über neue Spiele. „Bei den neuen Spielen kann ich in die Rolle eines Helden oder einer Heldin schlüpfen. Ich treffe Entscheidungen, die den Spielverlauf verändern. Am Spieltisch werden Emotionen freigesetzt.“ Im Trend seien derzeit vor allem Spiele zum Thema Natur und Ökologie, sowie kooperative Spiele.

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