Augenblicke im Stream: 11 Kurzfilme im Online-Kinosaal

    Hotel Tipps

    Nägel, Platten, Knochenbrüche im DMMI

    Wer hat´s erfunden? Ja. Die Schweizer. Schließlich saßen und sitzen sie an der Quelle, wenn es um Ski-Unfälle geht. Kein Wunder also, dass 1958...

    Erweiterung des Reparatur-Cafés im Ingolstädter Bürgerhaus

    Am Samstag, 4. Februar findet wieder ein Treffen des Reparatur-Cafés im Bürgerhaus Neuburger Kasten, Fechtgasse 6, statt. Unter dem Motto „Reparieren statt wegwerfen“ unterstützen Fachleute von 15 bis 18 Uhr...

    Altmühltaler Lammauftrieb in Mörnsheim

    Ein sehenswertes Ereignis ist der „Altmühltaler Lamm“-Auftrieb in der Marktgemeinde Mörnsheim im westlichen Landkreis Eichstätt. Bereits zum 21. Mal wird die große Herde von...

    weitere Artikel

    Teilen

    Kurzfilmkino im Internet erleben oder verschenken, Kinos und Filmemacher unterstützen: Das ist das Ziel der bundesweiten Aktion „Augenblicke 2022 im Online-Stream“, an der sich die Medienzentrale der Diözese Eichstätt beteiligt. Tickets sind auch als Geschenkgutscheine verfügbar.

    Für 9,95 Euro erhalten Interessierte ein Ticket mit einem Zugangscode. Damit können sie elf Kurzfilme mit einer Gesamtlänge von 94 Minuten online anschauen. Ticket-Verkauf und Online-Stream erfolgen über die Website augenblicke-kurzfilme.de. Wer ein Ticket verschenken möchte, erhält per E-Mail den Zugriff auf einen Geschenkgutschein mit dem Zugangscode, der ausgedruckt oder als PDF-Datei verschickt werden kann.

    Mit dem Streaming haben Zuschauerinnen und Zuschauer, die das Programm „Augenblicke 2022“ Anfang des Jahres im Kino verpasst haben, eine zweite Chance, die Filme doch noch zu sehen. „In den Kurzfilmen geht es um bewegende, heitere, hintergründige Geschichten, die das Leben schreibt, mit überraschenden Bildern, die unsere Wahrnehmung verblüffen“, erklärt Thomas Henke, Leiter der Medienzentrale der Diözese Eichstätt. Zu sehen sind die Filme „Bambirak“, „Seepferdchen“, „Elterngespräch. School’s out“, „MyBorder’s JOYfence“, „Dieser Film heißt aus rechtlichen Gründen Breaking Bert“, „The Beauty“, „Feeling Through“, „Checkpoint“, „Oh, Sh*t“, „Die letzen 5 Minuten der Welt“ und „Maestro“.

    In den vergangenen zwei Jahren konnten wegen Corona viele Kinotermine nicht stattfinden. „Kinos und Lizenzinhaber haben wirtschaftlich schwere Zeiten hinter sich“, sagt Henke. Im Sinne von „Kino first“ gibt es deshalb das Augenblicke-Programm zum zweiten Mal als Hybridmodell – im Kino und im Stream. Von Januar bis Ende April liefen die Kurzfilme in vielen kleinen und großen Kinos, jetzt folgt das Streaming-Angebot. Die Erlöse aus den Online-Tickets gehen nach Abzug von Projektkosten zu gleichen Teilen an Kinos und Lizenzinhaber. “Natürlich sind auch Geschenkgutscheine für einen realen Kinobesuch immer eine gute Idee“, so Henke.

    „Augenblicke – Kurzfilme im Kino“ versteht sich als „kirchliche und nichtkommerzielle Kinoarbeit zur Förderung der Kurzfilmkultur.“ Veranstaltet wird die Kurzfilmreihe von der Arbeitsgemeinschaft der diözesanen Medienstellen und dem Katholischen Filmwerk in Kooperation mit dem Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz – Bereich Kirche und Gesellschaft. Technisch wird das Projekt durch Versatil Leipzig unterstützt. Das Programm, weitere Informationen und Tickets gibt es unter augenblicke-kurzfilme.de. (pde)

    Anzeige