Das Ingolstädter Kreuztor erkunden

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Mehr über das Kreuztor und seine Geschichte können Interessierte bei monatlichen Führungen erfahren. Zu diesem Angebot laden die Mitglieder des Fördervereins einmal monatlich ins Kreuztor, jeweils am Samstagvormittag.

Nächster Termin ist am kommenden Samstag, 17. Juni, gefolgt vom 15. Juli und 19. August, jeweils um 11 Uhr. Dabei geht es um die Entstehungsgeschichte des Festungsbaus, seine Funktion als Stadttor, und seine heutige Nutzung. Auch darum, was Kaiser Napoleon und den Märchenkönig Ludwig II. mit dem Kreuztor verbindet und welche Bedeutung der Halbmond auf der Turmspitze hat. Der Eintritt zu den Führungen ist kostenlos.

Weiterhin ist das Kreuztor für Ausstellungen geöffnet. Am kommenden Wochenende (17./18. Juni) ist noch einmal die Ausstellung „Reiseziel unbekannt“ des Ingolstädter Künstlers Christian Nebl zu sehen. Ab dem 24. Juni zeigt Thekla Maria Preschl Kalligraphien unter dem Titel „Worte werden zu Bildern“. Geöffnet jeweils Samstag und Sonntag, 11 bis 17 Uhr, Eintritt frei.

Der Förderverein Kreuztor hat sich zur Aufgabe gemacht, das Wahrzeichen Ingolstadts auszubauen und der Öffentlichkeit zugänglich zu halten. Nach seiner Gründung mit dem Vorsitzenden Heiner Sandner hat der Förderverein seine Arbeit im Jahr 2004 aufgenommen. Seitdem hat der Förderverein das Kreuztor von der Stadt gemietet und finanziert den Innenausbau des Tores durch ehrenamtliche Arbeit seiner Mitglieder und durch eingeworbene Spenden.

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