Manchinger Goldschatz: Keine öffentlichen Gelder verwenden

    Hotel Tipps

    Pfaffenhofener Bildermarkt öffnet am Wochenende

    Egal, ob Werke von professionellen Kunstschaffenden oder von Hobbykünstlern – auf dem dritten Pfaffenhofener Bildermarkt können Besucherinnen und Besucher die Bilder erwerben und direkt...

    Kunst von Kathy Kornprobst in der Städtischen Galerie

    In der Jubiläumsausstellung präsentiert die Stadt Ingolstadt die Werke der renommierten Künstlerin Kathy Kornprobst. Die gebürtige Amerikanerin, die seit 1973 in Ingolstadt lebt, zeigt in der...

    Spieglein, Spieglein an der Museumswand (und nicht nur da)

    Hoppla! Das bin ja ich! Ja, die „Selbstbegegnung“ gehört zum Konzept der neuen Sonderausstellung im Museum für Konkrete Kunst in Ingolstadt. Unter dem Titel...

    weitere Artikel

    Teilen

    Der Zweckverband kelten römer museum manching spricht sich für private Mittel zur Wiederbeschaffung des geraubten Goldschatzes aus, jedoch keinen Einsatz von öffentlichen Geldern. Dazu teilt der Zweckverband mit:

    Vor gut einem halben Jahr sind bislang unbekannte Täter in das kelten römer museum
    manching eingebrochen und haben den Keltenschatz (Goldwert 250.000 Euro) gestohlen.
    Seither fehlt von den Tätern und der Beute jede Spur. Das Landeskriminalamt ermittelt
    weiterhin.

    Das Interesse der Medien ist weiterhin ungebrochen. Immer wieder gehen Anfragen zum
    weiteren Vorgehen ein. Auch zum Beispiel, ob der Zweckverband kelten römer museum
    maching oder der Markt Manching es sich vorstellen kann, mit den Tätern zu verhandeln.
    Dazu müsste eine beträchtliche Summe Geld für den Tausch mit dem gestohlenen
    Goldschatz aufgebracht werden. Manchings erster Bürgermeister Herbert Nerb hat bereits in Statements darauf hingewiesen, dass sich Steuergelder dafür nicht eignen würden.
    Mit dem Thema „Gold gegen Geld“ hat sich der Zweckverband in der heutigen Sitzung
    ebenfalls beraten. Hierbei kamen die Gremiumsmitglieder zu dem Entschluss, dass man sich Verhandlungen vorstellen kann.

    Allerdings wurde beschlossen, dass in so einem Fall keine Steuergelder verwendet werden
    dürfen. Sollte jedoch privates Vermögen durch z. B. Spenden eines Kunstliebhabers
    eingesetzt werden, spricht sich der Zweckverband für etwaige Verhandlungen aus.

     

    Anzeige